
Ich bin Erik Mathan
22 Jahre alt — und fast jedes Stück, das durch meine Hände geht, ist älter als ich.
Ich bin in dieses Geschäft reingerutscht. Am Anfang habe ich Schmuck für mich selbst gekauft, als Wertanlage — eine Wette auf Gold: Ich kaufte, was mir gefiel, und schlimmstenfalls behielt es seinen Metallwert. Mein erstes Stück war eine Königskette aus Sterlingsilber. Ich habe lange überlegt, sie einen Tag zur Probe getragen — und dann gekauft. Danach kam eins zum anderen. Vorher hatte ich mit Kleidung gehandelt; das funktionierte, aber es bedeutete mir nichts. Beim Schmuck war es anders: Die Suche, das Finden, das eine Stück unter hundert — das hat mich gepackt.


Warum nur Einzelstücke?
Am Anfang, ehrlich gesagt, weil verarbeitetes Gold nahe am Goldkurs die schönere Wette war als der Barren. Inzwischen weiß ich: Das Beste an diesen Stücken erfasst kein Kurs. Jedes hat schon ein Leben hinter sich — und keines existiert zweimal.

Ein Stück, das bleibt
Ich selbst trage kaum Schmuck. Nur ein Goldarmband: Meine Oma hat es in Russland beim Putzen gefunden und meiner Mutter geschenkt. Irgendwann ist es bei mir gelandet. Verkaufen? Niemals.
Genau solche Stücke suche ich: welche, die man nicht mehr hergeben will. Deshalb wähle ich jedes Stück selbst aus, und bei den meisten fällt mir das Loslassen schwer.
Echt oder gar nicht.
Hier finden Sie keine KI-Bilder, keine Katalogware. Echte Fotos, ehrliche Angaben, persönlich geprüft, mit Laborgutachten der DGemG auf Wunsch.
Sie möchten ein Stück vorher in der Hand halten? Nach Terminvereinbarung zeige ich Ihnen den Schmuck bei mir in Konz, zehn Minuten von Trier. Schreiben Sie mir per WhatsApp oder Instagram.